Die Mission

Es gibt viele Methoden der Behandlung von Traumata. Oft werden die posttraumatischen Belastungsstörungen und anderen Traumafolgestörungen wirksam behandelt. Allerdings ist es aus meiner Sicht eher eine Symptom-Behandlung, denn das Trauma und deren Auslöser, werden dabei nicht gesucht und in der Regel nicht gefunden. Mir geht es nicht darum ein besseres Leben mit dem Trauma zu ermöglichen, sondern das Trauma und die Auswirkungen zu beseitigen, um ein freies und bewusstes Leben zu ermöglichen.


Dazu kurz meine Definition von Trauma:

Eine Situation welche, einen Menschen emotional und körperlich überfordert, oft in Zusammenhang mit großen Ängsten, kann dazu führen, dass die Situation mit allem was darin enthalten ist, von diesem Menschen verdrängt wird. Die Überforderung wird damit im Moment begrenzt, was den Menschen erst einmal schützt. In dieser Situation entsteht ein Trauma. Das Trauma stellt künftig einen Schutz vor der Überforderung dar. Erlebte Emotionen, Ängste usw., aber vor allem die Gründe sind nicht mehr bewusst, wodurch eine Dauerbelastung durch die Überforderung verhindert wird.  Kommt der Mensch in eine ähnliche Situation wird das Trauma getriggert und aktiv. Es löst die Emotionen und Ängste aus, damit man z.B. flüchtet und eine Überforderung wie einst nicht mehr entstehen kann.
Die Folgen für den Traumatisierten sind dann zum Beispiel Panikartigen, plötzliche Ausfälle von wichtigen Körperfunktionen, mentale Veränderungen usw. Ist ein Trauma aus mehreren Situationen entstanden oder über einen längeren Zeitraum, nennt man dies auch Entwicklungstrauma. Entstehen Traumata nicht bei Unfällen oder ähnlichem, sondern in normalen Lebenssituationen, können auch die Trigger sehr häufig in normalen Lebenssituationen vorkommen. Dies bedeutet für den Traumatisierten ständiges Auslösen der Traumata.


Die Traumatisierung findet in Körper, Geist, Seele und Energiekörper statt. Da ein Trauma als Schutz vor Überforderung funktionier, hat der Traumatisierte einprogrammiert zu verhindern, dass Trauma zu lösen, was dazu führt, dass es für den Traumatisierten ohne Unterstützung fast nicht lösbar ist.

Oft sind die ersten Überforderungen bereits in der frühen Kindheit bis ende des 3. Lebensjahres, während der Geburt oder der Schwangerschaft entstanden. Dies bedeutet, dass die „kindlichen“ Überforderungen als erwachsener Mensch sehr oft gar nicht mehr zur Überforderung führen würden. Wird das Trauma als Erwachsener getriggert, so fühlt der Mensch trotzdem die kindliche Überforderung und die Schmerzen und Emotionen, welche damit verbunden waren.   

Die Traumatisierten selbst verhindern oft erfolgreich das Finden der Überforderungen und der entstandenen Traumata. Dies erschwert das Auflösen. Damit der Mensch nicht nach den realen Gründen für die Überforderungen suchen kann, entstehen nicht selten Krankheiten, welche als Ablenkung dienen. Die Krankheit schützt vermeintlich vor der Entdeckung der Überforderungen und dem Lösen der Traumata. Es kann sich dabei sowohl um körperliche als auch um „psychische“ Symptome handeln.

Ist das Trauma gelöst, sind auch die vermeintlichen Krankheiten nicht mehr als schützende Ablenkung erforderlich und nach erfolgter Symptombehandlung kommen diese in der Regel nicht wieder.
Dies ist nur eine von vielen Möglichkeiten von Zusammenhängen von Krankheiten, Psychischen Störungen und traumatischen und energetischen Blockaden.   
 
Anders ausgedrückt, kann ein Trauma nach meiner Definition, nur gelöst werden, wenn die Gründe für die Überforderungen gefunden werden und bewusst erkannt werden. Um sich auf das Lösen der Traumata einzulassen, ist der eigene Wille, sein Leben zu verbessern erforderlich. Leider ist dies genau eine Schwierigkeit bei vielen Traumatisierten, da das Selbstwertgefühl und die Selbstachtung bei traumatisierten nicht ausreichend vorhanden ist.
Kann jemand über diese Schwellen gehen und lässt sich ein, ändert sich die Wahrnehmung, das Selbstwertgefühl, die Selbstachtung und das Selbstbewusstsein. Emotionen werden nicht mehr durch Trigger aktiviert. Es erfolgt eine Trennung von Empathie und Emotionen. Menschen können Ihre Opferrollen aufgeben, Dominanten Menschen hören auf zu Moppen. Es Ändert sich unglaublich viel, was zuvor eine Bremse im Leben war.   

 

Nicht gelöste Trauma können jederzeit aktiviert werden, sowohl bereits in der frühen Kindheit als auch zum ersten Mal als älterer Mensch. Die „Auslöser“ können eine kleine Erinnerung an das Trauma sein, ein Geruch, ein Geräusch, ein Lied, ein Bild, ein Gefühl, ein Wort oder Satz usw. 

In viele Behandlungsmethoden werden die Auswirkungen von Traumata gedämpft. Eine Behandlung mit dämpfenden Medikamenten oder die Entwicklung von Routinen können lindern. Da die tatsächlichen Ursachen der Überforderungen jedoch nicht gesucht werden, werden die eigentlichen Traumata nicht gelöst.

Einen Scan mit dem Bicom Bodycheck kann eine Möglichkeit für die Menschen sein, welche noch nicht offen für eine Behandlung von energetischen oder Traumatischen Blockaden sind. Zu erkennen, dass Ihre Krankheiten in der Hauptsache nur Symptome von Blockaden sind, oder dass Sie eben keine schlimmen Krankheiten haben, obwohl sie sich körperlich so schlecht fühlen, kann zu einem Wandel im Denken und zum Öffnen für die Alternativen führen. Auch können die Menschen energetisch blockiert sein, was aus einem Scan ebenfalls ersichtlich werden kann. Haben Menschen z.B. wenig Energie, sind möglicherweise Blockaden im Energiekörper vorhanden, z.B. in Mitochondrien, Meridianen usw.),   

Oft reicht auch ein Erstgespräch für einen Einstieg und ein Einlassen.

Wenn Menschen schon sehr lange an vermeintlichen Traumata arbeiten, die Blockaden jedoch noch immer in den Organen, dem Nervensystem, den Zellen, den Mitochondrien aber auch dem Geist und der Seele vorhanden sind, bestätigt es einmal mehr meine Denkansätze. Die Ablenkung verhindert das Finden der Überforderungen.

Es gibt Menschen, welche nicht die Zeit und die Muse haben alles zu verstehen, was im Körper passiert. Dies ist unheimlich komplex und letztlich nicht zur Lösung der Traumata nicht erforderlich. Ich musste mich in meinem Leben damit auseinandersetzen, da es vermeintlich keine Hilfe für mich gab. Daher habe ich mich in den unterschiedlichsten Bereichen informiert, habe Lehrgänge und Schulungen gemacht die eigentlich z.B. für Heilpraktiker oder auch Ärzte gedacht waren. Es gibt in allen Bereichen wissenswertes, jedoch ist jeder Bereich für sich allein nicht die Lösung. Ich habe viel von den Spezialisten gelernt und kann nun Zusammenhänge nutzen quer über alle Bereiche.

Ich wollte und musste es verstehen, wie die das „Ganze“ funktioniert. Ich konnte meine Traumata lösen und Sie können daraus partizipieren. Ich war am Tiefpunkt und meine Gesundheit und mein Leben stand auf der Kippe, solange brauchen Sie nicht warten. Es muss nicht so weit kommen. Meine Erfahrungen und meine ganzheitlichen Betrachtungen können Ihnen helfen, ihre Gesundheit zu verbessern, sich zu generieren, wieder gesund zu werden und / oder einfach nachhaltig gesund zu bleiben. 

Der Weg ist manchmal klar bis zu einem gewissen Punkt und auch wenn er plötzlich aufzuhören scheint, geht er immer weiter. Das Lösen meiner Blockaden hat meine Fähigkeiten zu Tage gebracht. Diese ermöglichen mir nun andern Menschen zu unterstützen, welche es zulassen.